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Mounjaro® Tirzepatid
Zusätzliche Hilfe zum Mounjaro KwikPen
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Wie schnitt Mounjaro® (Tirzepatid) im Vergleich zu Semaglutid als Zusatztherapie zu Metformin bei Patienten mit T2D ab?
In der Studie SURPASS-2 war Tirzepatid als Zusatztherapie zu Metformin bei Patienten mit Typ-2-Diabetes nach 40 Wochen gegenüber Semaglutid 1 mg in der Senkung des HbA1c und des Körpergewichts überlegen.
Inhalt
Überblick über SURPASS-2
SURPASS-2 war eine 40-wöchige, randomisierte Open-Label-Phase-3-Studie zu Tirzepatid 5, 10 und 15 mg einmal wöchentlich im Vergleich zu Semaglutid 1 mg einmal wöchentlich als Add-on-Therapie zu Metformin bei 1879 erwachsenen Patienten mit Typ-2-Diabetes (T2D).1
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Wichtige Ein- und Ausschlusskriterien in SURPASS-2
Die wichtigsten Ein- und Ausschlusskriterien für die SURPASS-2-Studie sind in Tabelle 1 dargestellt.
Wichtige Einschlusskriterien |
Wichtige Ausschlusskriterien |
|---|---|
Alter ≥ 18 Jahre T2Da HbA1c ≥ 7,0 % bis ≤ 10,5 % beim Screening BMI ≥ 25 kg/m2 mit stabilem Gewichtb und Stabile Metformin-Dosis von ≥ 1500 mg/Tag |
T1D Pankreatitis in der Anamnese eGFR < 45 mL/min/1,73 m2 Anwendung jeglicher antihyperglykämischer Behandlung außer Metformin in den drei Monaten vor dem Screening und proliferative diabetische Retinopathie oder Makulopathie in der Anamnese (oder nichtproliferative diabetische Retinopathie, die eine akute Behandlung erfordert) |
Abkürzungen: BMI = Body-Mass-Index; eGFR = Geschätzte glomeruläre Filtrationsrate; HbA1c = Glykiertes Hämoglobin; T1D = Typ-1-Diabetes; T2D = Typ-2-Diabetes.
a Unzureichend eingestellt unter Metformin in einer Dosis von ≥ 1500 mg/Tag
b Keine Gewichtsveränderung außerhalb von ± 5 % in den vorangegangenen drei Monaten und Einverständnis, während der Studie kein Diät- und/oder Bewegungsprogramm mit dem Ziel einer Gewichtsreduktion zu beginnen.
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Studiendesign in SURPASS-2
Die SURPASS-2-Studie ist eine offene (Open-Label), 40-wöchige, aktiv-kontrollierte Phase-3-Studie, in der 1879 Studienteilnehmer in den USA, Argentinien, Australien, Brasilien, Kanada, Israel, Mexiko und dem Vereinigten Königreich im Verhältnis 1:1:1:1 randomisiert wurden, um entweder Tirzepatid 5, 10 oder 15 mg oder Semaglutid 1 mg als Injektion zu erhalten.1
Das primäre Ziel der Studie war der Nachweis, dass Tirzepatid 10 und/oder 15 mg einmal wöchentlich gegenüber Semaglutid 1 mg einmal wöchentlich hinsichtlich der mittleren Änderung des glykierten Hämoglobins (HbA1c) vom Ausgangswert in Woche 40 nicht unterlegen sind.1
Abbildung 1 gibt einen Überblick über das Studiendesign von SURPASS-2.
Abbildung 1. SURPASS-2-Studiendesign1
Beschreibung von Abbildung 1: SURPASS-2 war eine offene (Open-Label), aktiv-kontrollierte Phase-3-Studie über 40 Wochen bei Erwachsenen mit Typ-2-Diabetes, in der die Studienteilnehmer im Verhältnis 1:1:1:1 randomisiert wurden, um Tirzepatid (5 mg, 10 mg oder 15 mg) oder Semaglutid 1 mg einmal wöchentlich subkutan zu erhalten. Mit Tirzepatid behandelte Studienteilnehmer begannen mit einer Dosis von 2,5 mg und folgten einem Dosiseskalationsschema (Erhöhung in Schritten von 2,5 mg alle 4 Wochen), bis die zugewiesene Dosis erreicht war, was bis zu 20 Wochen dauerte. Die Anfangsdosis von Semaglutid betrug 0,25 mg einmal wöchentlich über 4 Wochen, wurde auf 0,5 mg über 4 Wochen erhöht und anschließend auf die endgültige Dosis von 1,0 mg gesteigert. Tirzepatid und Semaglutid wurden in Kombination mit Metformin angewendet.
Abkürzung: QW = Einmal wöchentlich.
a Stabile Metformin-Dosen von ≥ 1500 mg/Tag für mindestens drei Monate vor Visite 1 und während der Screening-/Vorlaufphase.
b Alle Tirzepatid-Dosen waren doppelblind.
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Ausgangscharakteristika der Studienteilnehmer in SURPASS-2
Die demografischen Daten und klinischen Charakteristika der Studienteilnehmer von SURPASS-2 zu Studienbeginn waren in allen Behandlungsgruppen ähnlich.1
Zu Studienbeginn hatten die Studienteilnehmer im Gesamtmittel
- eine Diabetesdauer von 8,6 Jahren
- einen HbA1c-Wert von 8,28 % und
- ein Körpergewicht von 93,7 kg.1
Die demografischen Daten und klinischen Charakteristika der randomisierten Studienteilnehmer zu Studienbeginn sind in Tabelle 7 dargestellt.
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Wirksamkeitsergebnisse aus SURPASS-2
Wie in Tabelle 2 beschrieben, waren in SURPASS-2 Tirzepatid 5, 10 und 15 mg in Woche 40 gegenüber Semaglutid 1 mg überlegen hinsichtlich
- der mittleren Änderung des HbA1c
- der mittleren Änderung des Körpergewichts und
- des Anteils der Studienteilnehmer, die einen HbA1c < 7 % erreichten.1
Tirzepatid 10 und 15 mg waren in Woche 40 ebenfalls überlegen gegenüber Semaglutid 1 mg hinsichtlich des Anteils der Studienteilnehmer, die einen HbA1c < 5,7 % erreichten.1
Weitere sekundäre Endpunkte sind in Tabelle 2 dargestellt.
Parametera |
Tirzepatid 5 mg |
Tirzepatid 10 mg |
Tirzepatid 15 mg |
Semaglutid 1 mg |
|---|---|---|---|---|
HbA1c, % (mmol/mol) |
||||
Ausgangswert |
8,33 ± 0,05 (67,5 ± 11,84) |
8,31 ± 0,05 (67,3 ± 11,17) |
8,25 ± 0,05 (66,7 ± 10,98) |
8,24 ± 0,05 (66,6 ± 10,99) |
Änderung vom Ausgangswert |
-2,09 ± 0,05 (-22,8 ± 0,52) |
-2,37 ± 0,05 (-25,9 ± 0,52) |
-2,46 ± 0,05 (-26,9 ± 0,52) |
-1,86 ± 0,05 (-20,3 ± 0,52) |
Unterschied zu SEMAbc |
-0,23 [-2,5 |
-0,51 [-5,6 |
-0,60 [-6,6 |
-- |
Anteil der Studienteilnehmer an HbA1c-Schwellenwerten, n (%) |
||||
< 7,0 % |
394 (85,5)* |
408 (88,9)*** |
428 (92,2)*** |
374 (81,1) |
≤ 6,5 % |
341 (74,0)** |
377 (82,1)*** |
404 (87,1)*** |
305 (66,2) |
< 5,7 % |
135 (29,3)*** |
205 (44,7)*** |
236 (50,9)*** |
91 (19,7) |
FSG, mmol/L |
||||
Ausgangswert |
9,67 ± 0,13 |
9,69 ± 0,13 |
9,56 ± 0,13 |
9,49 ± 0,13 |
Änderung vom Ausgangswert |
-3,11 ± 0,09 |
-3,42 ± 0,09 |
-3,52 ± 0,09 |
-2,70 ± 0,09 |
Unterschied zu SEMA |
-0,41 (-0,65; -0,16)**** |
-0,72 (-0,97; -0,48)*** |
-0,82 (-1,06; -0,57)*** |
-- |
Körpergewicht, kg |
||||
Ausgangswert |
92,6 ± 1,02 |
94,9 ± 1,02 |
93,9 ± 1,02 |
93,8 ± 1,02 |
Änderung vom Ausgangswert |
-7,8 ± 0,33 |
-10,3 ± 0,34 |
-12,4 ± 0,34 |
-6,2 ± 0,33 |
Unterschied zu SEMAc |
-1,7 (-2,6; -0,7)*** |
-4,1 (-5,0; -3,2)*** |
-6,2 (-7,1; -5,3)*** |
-- |
Anteil der Studienteilnehmer an Schwellenwerten der Gewichtsreduktion, n (%) |
||||
≥ 5 % |
316 (68,6)**** |
378 (82,4)*** |
400 (86,2)*** |
270 (58,4) |
≥ 10 % |
165 (35,8)*** |
243 (52,9)*** |
301 (64,9)*** |
117 (25,3) |
≥ 15 % |
70 (15,2)***** |
127 (27,7)*** |
185 (39,9)*** |
40 (8,7) |
Abkürzungen: FSG = Nüchtern-Serumglukose; HbA1c = Glykiertes Hämoglobin; LSM = Kleinste-Quadrate-Mittelwert; mITT = Modifizierte Intention-to-treat; MMRM = Gemischtes Modell für Messwiederholungen.
Anmerkung: Der Wirksamkeits-Estimand ist die Wirksamkeit vor Abbruch der Studienmedikation ohne Störeffekte einer antihyperglykämischen Bedarfstherapie. Fehlende Werte wurden mittels MMRM in der mITT-Population, Wirksamkeitsanalyse-Set, behandelt.
*p < 0,05; **p < 0,01; ***p < 0,001; ****p = 0,001 und *****p = 0,002 gegenüber Semaglutid 1 mg.
a Angaben sind LSM±SE, n (%) oder LSM (95 % KI) des Behandlungsunterschieds gegenüber Semaglutid 1 mg in Woche 40.
b Auf Nicht-Unterlegenheit geprüft, kontrolliert für den Fehler 1. Art.
c Auf Überlegenheit geprüft, kontrolliert für den Fehler 1. Art.
d Auf Überlegenheit geprüft, kontrolliert für den Fehler 1. Art (außer für Tirzepatid 5 mg).
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Sicherheitsergebnisse aus SURPASS-2
Die am häufigsten berichteten AEs unter Tirzepatid waren gastrointestinaler Natur. Die meisten Fälle von Übelkeit, Erbrechen und Diarrhoe waren
- von leichtem bis mittelschwerem Schweregrad und
- vorübergehend oder traten in der Regel während der Phase der Dosiseskalation auf.1
Ein Überblick über AEs und während der Behandlung aufgetretene unerwünschte Ereignisse (TEAEs) mit einer Häufigkeit von ≥ 5 % ist in Tabelle 3 und Tabelle 4 dargestellt.1
Parametera |
Tirzepatid 5 mg |
Tirzepatid 10 mg |
Tirzepatid 15 mg |
Semaglutid 1 mg |
|---|---|---|---|---|
Patienten mit ≥ 1 TEAE |
299 (63,6) |
322 (68,7) |
324 (68,9) |
301 (64,2) |
Patienten mit ≥ 1 SAE |
33 (7,0) |
25 (5,3) |
27 (5,7) |
13 (2,8) |
Todb |
4 (0,9) |
4 (0,9) |
4 (0,9) |
1 (0,2) |
AE, das zum Abbruch der Studienmedikation führte |
28 (6,0) |
40 (8,5) |
40 (8,5) |
19 (4,1) |
Abkürzungen: AE = Unerwünschtes Ereignis; mITT = Modifizierte Intention-to-treat; SAE = Schwerwiegendes unerwünschtes Ereignis; TEAE = Während der Behandlung aufgetretenes unerwünschtes Ereignis.
a Angaben sind n (%); mITT-Population (Sicherheitsanalyse-Set). Patienten können in mehr als einer Kategorie gezählt werden.
b Todesfälle sind auch als SAEs und als Abbrüche aufgrund von AEs erfasst. Kein Todesfall wurde von den Prüfärzten als mit Tirzepatid oder Semaglutid in Zusammenhang stehend bewertet.
Parametera |
Tirzepatid 5 mg |
Tirzepatid 10 mg |
Tirzepatid 15 mg |
Semaglutid 1 mg |
|---|---|---|---|---|
Übelkeit |
82 (17,4) |
90 (19,2) |
104 (22,1) |
84 (17,9) |
Diarrhoe |
62 (13,2) |
77 (16,4) |
65 (13,8) |
54 (11,5) |
Erbrechen |
27 (5,7) |
40 (8,5) |
46 (9,8) |
39 (8,3) |
Dyspepsie |
34 (7,2) |
29 (6,2) |
43 (9,1) |
31 (6,6) |
Verminderter Appetit |
35 (7,4) |
34 (7,2) |
42 (8,9) |
25 (5,3) |
Obstipation |
32 (6,8) |
21 (4,5) |
21 (4,5) |
27 (5,8) |
Abdominalschmerz |
14 (3,0) |
21 (4,5) |
24 (5,1) |
24 (5,1) |
Abkürzungen: mITT = Modifizierte Intention-to-treat; TEAE = Während der Behandlung aufgetretenes unerwünschtes Ereignis.
a Angaben sind n (%) der TEAEs mit einer Häufigkeit von ≥ 5 % in einem der Studienarme; mITT-Population (Sicherheitsanalyse-Set). Anmerkung: Patienten können in mehr als einer Kategorie gezählt werden.
Die Häufigkeit von Hypoglykämien ist in Tabelle 5 dargestellt.1
Parameter, n (%)a |
Tirzepatid 5 mg |
Tirzepatid 10 mg |
Tirzepatid 15 mg |
Semaglutid 1 mg |
|---|---|---|---|---|
Hypoglykämie (BG < 3,0 mmol/L)b |
3 (0,6) |
1 (0,2) |
8 (1,7) |
2 (0,4) |
Schwere Hypoglykämieb,c |
1 (0,2) |
0 |
1 (0,2)d |
0 |
Abkürzungen: BG = Blutzucker; mITT = Modifizierte Intention-to-treat; SAE = Schwerwiegendes unerwünschtes Ereignis.
a mITT-Population (Gesamtanalyse-Set).
b Daten nach Beginn einer neuen blutzuckersenkenden Therapie sind nicht enthalten.
c Episoden, die die Hilfe einer anderen Person erforderten, um aktiv Kohlenhydrate, Glucagon oder andere Wiederbelebungsmaßnahmen zu verabreichen.
d Ein Patient, der auf Tirzepatid 15 mg randomisiert war, hatte ein Hypoglykämie-Ereignis, das vom Prüfarzt nicht als schwer eingestuft, jedoch als SAE berichtet wurde.
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Therapieabbrüche während der SURPASS-2-Studie
Die Therapieabbrüche in SURPASS-2 sind in Tabelle 6 zusammengefasst. In allen Behandlungsgruppen waren unerwünschte Ereignisse (AEs) die häufigsten Gründe für den Abbruch der Studienmedikation.1
Parametera |
Tirzepatid 5 mg |
Tirzepatid 10 mg |
Tirzepatid 15 mg |
Semaglutid 1 mg |
|---|---|---|---|---|
Dauerhafter Abbruch der Studienmedikation |
39 (8,3) |
58 (12,4) |
62 (13,2) |
41 (8,7) |
a Angaben sind n (%); alle randomisierten Patienten.
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Referenzen
- Frías JP, Davies MJ, Rosenstock J, et al; SURPASS-2 Investigators. Tirzepatide versus semaglutide once weekly in patients with type 2 diabetes. N Engl J Med. 2021;385(6):503-515. https://doi.org/10.1056/NEJMoa2107519
- Data on file, Eli Lilly and Company and/or one of its subsidiaries.
Anhang
Demografische Daten und klinische Charakteristika zu Studienbeginn in der SURPASS-2-Studie
Parametera |
Tirzepatid 5 mg |
Tirzepatid 10 mg |
Tirzepatid 15 mg |
Semaglutid 1 mg |
|---|---|---|---|---|
Alter, Jahre |
56,3 ± 10,0 |
57,2 ± 10,5 |
55,9 ± 10,4 |
56,9 ± 10,8 |
Weiblich, n (%) |
265 (56,4) |
231 (49,3) |
256 (54,5) |
244 (52,0) |
Diabetesdauer, Jahre |
9,1 ± 7,16 |
8,4 ± 5,90 |
8,7 ± 6,85 |
8,3 ± 5,80 |
HbA1c, % (mmol/mol) |
8,32 ± 1,08 (67,46 ± 11,84) |
8,30 ± 1,02 (67,20 ± 11,20) |
8,26 ± 1,00 (66,78 ± 10,97) |
8,25 ± 1,01 (66,69 ± 10,99) |
FSG, mmol/L |
9,65 ± 2,88 |
9,67 ± 2,76 |
9,57 ± 3,02 |
9,51 ± 2,76 |
Gewicht, kg |
92,5 ± 21,76 |
94,8 ± 22,71 |
93,8 ± 21,83 |
93,7 ± 21,12 |
BMI, kg/m2 |
33,8 ± 6,85 |
34,3 ± 6,60 |
34,5 ± 7,11 |
34,2 ± 7,15 |
Abkürzungen: BMI = Body-Mass-Index; FSG = Nüchtern-Serumglukose; HbA1c = Glykiertes Hämoglobin; mITT = Modifizierte Intention-to-treat-Population.
a Angaben sind Mittelwert ± SD, sofern nicht anders angegeben. Bei allen randomisierten Studienteilnehmern, die mindestens eine Dosis der Studienmedikation erhalten haben (mITT-Population).
Datum der letzten Prüfung: 04. August 2026